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Senioren & Gesundheit

Die Reviderm-Methode – Endlich wieder jünger aussehen!

Sie geben viel Geld aus für Kosmetika und sehen keinen rechten Erfolg? 800 000 Schönheitsoperationen pro Jahr in Deutschland beweisen einen großen Leidensdruck. Die Schönheits-Praxis, die sich unter anderem auf hochwertige Anti-Age Kosmetik spezialisiert hat, verlängert aufgrund der großen Begeisterung, die Aktion der revolutionären „REVIDERM-METHODE - für jüngeres Aussehen“. Bis zum 15. Januar 2012 können Sie die exklusive Behandlung für nur 89,- Euro erleben. Über die neuartige Behandlungsmethode berichten aktuell die bekanntesten Zeitschriften. Unter anderem die „Bunte“, „Elle“ und „Freundin“. High Tech macht´s möglich: Computergesteuerte Hautanalyse, Mikrodermabrasion und vieles mehr gehört zu der 120 minütigen Power-Behandlung. Die Mikrodermabrasion wird In den USA schon seit längerem höchst erfolgreich praktiziert und zählt zu den effektivsten und modernsten Anti Aging Anwendungen der Stars und Sternchen. Die Haut wird verjüngt und Fältchen verschwinden. Dr. Barbara Bleßmann schwärmt „ Die Reviderm Methode ist mit Abstand die beste Alternative zum Falten unterspritzen, das Hautbild wird schon nach der ersten Sitzung spürbar verbessert “. Kein Wunder, dass die Behandlung schon 5 Mal in Folge Gewinner des Beauty Awards geworden ist. Eine perfekte Geschenkidee für Ihre Liebsten oder tun Sie sich selbst einfach mal etwas Gutes! Und Sie fühlen sich im wahrsten Sinne des Wortes wohl in Ihrer Haut. Nutzen Sie JETZT das Angebot und buchen Sie eine Testbehandlung für nur 89,- Euro! Sie erhalten ein typgerechtes Tages Make up und ein Glas Sekt gratis dazu! Tel.: 033762 / 212 69 Katrin Weber und das Team der Schönheits-Praxis bedankt sich bei allen lieben Kunden für die schöne Zeit und wünscht ein wundervolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Kriminalität und deren Abwehr auf der Straße, an der Haustür und in der Wohnung" - das ist das Thema für eine Informationsveranstaltung des Seniorenbeirates der Stadt Königs Wusterhausen, die am 30.11.2011 um 14.30 Uhr im Saal der Stadtverwaltung in der Karl-Marx-Str. 23 stattfindet.
Dazu eingeladen sind alle Senioren sowie interessierte Bürger der Stadt und des Landkreiseses, Vertreter der  Polizei und der Stadtverwaltung werden diese Veranstaltung unterstützen.     

PI

Aufbewahrungsfrist für DDR-Lohnunterlagen läuft aus

Die Rentenuhr tickt – noch bis zum Jahresende: Beschäftigte im Kreis Dahme-Spreewald sollten in den nächsten Wochen ihren Rentenanspruch überprüfen. Darauf hat die IG BAU Mark Brandenburg hingewiesen. Hintergrund der Aufforderung: Zum Jahreswechsel endet die Aufbewahrungsfrist für Lohnunterlagen aus ehemaligen DDR-Betrieben.
“Wer bis dahin seinen Rentenanspruch nicht geklärt hat, steht am Ende mit leeren Händen da. Das gilt für alle Menschen im Kreis Dahme-Spreewald zwischen 37 und 64 Jahren, die in der ehemaligen DDR Beitragszeiten hatten“, sagt Rudi Wiggert. Der Bezirksvorsitzende der IG BAU Mark Brandenburg geht davon aus, dass im Kreis Dahme-Spreewald viele Hundert Menschen Anspruch auf eine höhere Rente haben. Rudi Wiggert verweist darauf, dass zu einem vollständigen Rentenbescheid auch die Beitragsjahre vor der Wende gehören. „Nur ein komplettes Rentenkonto bringt auch die volle Rente. Wer hier schludert, verliert unnötig Geld“, so Wiggert. Nach Informationen der IG BAU sind bei der Deutschen Rentenversicherung noch über 280.000 Rentenkonten von ehemaligen DDR-Bürgern unvollständig – das entspricht einem Anteil von mehr als zehn Prozent.  
Wiggert appelliert auch an die Versicherten, die ihre Unterlagen bereits vollständig zu Hause liegen haben: „Es kann immer mal passieren, dass man nach einem schweren Unfall zum Pflegefall wird. Wenn die Formulare dann in der eigenen Schreibtischschublade einstauben, nützt einem das herzlich wenig. Die Papiere müssen zu den Sachbearbeitern – und das möglichst schnell“, empfiehlt der IG BAU-Bezirksvorsitzende.
Alle Antragsunterlagen können Versicherte im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-bund.de herunterladen.

PI

Gerade die Advents- und auch die folgende Weihnachtszeit mit ihren mannigfaltigen Verführungen in Form gehaltvoller, oft ausgiebiger Essen in Kreise der Familie oder mit Freunden sowie die verführerischen Naschereien und liebevoll gebackenen Plätzchen,
ganz zu schweigen von dem unvergleichlichen Marzipan, stellen an den Körper, insbesondere den Magen, jedes Jahr wieder hohe Anforderungen.  
Auch der in dieser Zeit oft reichlich genossene Alkohol „beeindrucken“ den Magen oft mehr, als er verträgt. Die Folge sind Magenschmerzen oder auch Sodbrennen bzw., wenn dieses zum Dauerzustand wird, sogar eine Magenschleimhautentzündung. Daher sollte gerade die Magenschleimhaut geschützt werden, am einfachsten auf natürliche Art, Dafür empfiehlt  sich Leinsamen. Aber auch Heilerde und Kieselsäurepräparate entfalten eine solche die Magen-schleimhaut schützende Wirkung und verhindern so, dass der Magen plötzlich „sauer“ wird. Wenn jedoch Sodbrennen häufiger auftritt, wird ein Arztbesuch unvermeidbar, da sonst die Gefahr von Verletzungen der Speiseröhre durch den salzsaueren Speisebrei besteht.
Eine große Auswahl von einschlägigen und auch gut verträglichen Produkten hält der Fachhandel bereit, also etwa Apotheken und Reformhäuser. Dazu gibt es noch eine kostenlose, auf die Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmte Beratung, wie Apotheker Dr. Fleischer von der Schloss Apotheke in Königs Wusterhausen betont.
Damit alle viel Spaß an der Adventszeit haben und auch einen Einblick in die große Angebotsvielfalt des Fachhandels erhalten, öffnen Schloss – Apotheke und Reformhaus in der Vorweihnachtzeit jeden Tag ein Türchen ihres Adventskalenders.
Kunden werden dabei täglich mit einer anderen Aktion überrascht, sei es mit Rabatten von
20 % auf ausgewählte Produkte, die auch als Geschenke geeignet sind, oder sei es auch mit kleinen Geschenken zur Erhöhung der vorweihnachtlichen Spannung und Freude.
Dr. Arndt Fleischer
Schloss Apotheke & Reformhaus
Scheederstr. 1 c, KW

Auch in Brandenburg gibt es Masernfälle

Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) fordert jetzt, den Impfschutz nicht zu vernachlässigen. „Die aktuellen Fälle von Maserninfektionen in Berlin machen deutlich, dass diese Infektionskrankheit gefährlich sein kann und auf keinen Fall unterschätzt werden darf. Die beste und einfachste Möglichkeit, sich vor Infektionskrankheiten zu schützen, ist eine altersgerechte Schutzimpfung“, so Tack.
In Brandenburg wurden bisher in diesem Jahr insgesamt 26 Masernfälle gemeldet. Im vergangenen Jahr waren es 15 Maserninfektionen. Auch angesichts gehäufter Maserninfektionen in Berlin, bestehe in Brandenburg kein Grund zur Panik, so die Ministerin. Sie forderte aber alle Eltern auf, regelmäßig zu prüfen, ob der aktuelle Schutz ihrer Kinder ausreichend ist oder Auffrischungsimpfungen notwendig werden. Dazu könnte der jeweilige Kinder- oder Hausarzt aufgesucht werden, der auch Mütter und Väter zum Thema altersgerechte Schutzimpfungen berät.Die verwendeten Impfstoffe haben sich als effektiv, gut verträglich und nebenwirkungsarm erwiesen. Besonders Kombinationsimpfstoffe, die bei einer Impfung gegen mehrere Krankheiten gleichzeitig schützen, erleichtern die Durchführung in der Praxis. Hierzu zählt zum Beispiel auch  die Kombinationsimpfung gegen Masern-Mumps-Röteln. Wichtig für eine ausreichende Immunität ist die rechtzeitige und vollständige Schutzimpfung.
„Die geringen Fallzahlen in Brandenburg sind vor allem auf die gute Durchimpfungsquote zurückzuführen. Konsequente Impfungen bedeuten niedrige Erkrankungszahlen“, so die Ministerin. So liegen in diesem Jahr im Land Brandenburg die Impfraten der Einschüler für die 1.Masern-Impfung bei 98,3% Prozent und bei der 2. Masern-Impfung bei 94,8.

RED