An error occured during parsing XML data. Please try again.

Senioren & Gesundheit

Erster LDS-Gesundheitstag am 16.April in der Paul-Dinter-Halle KW

Die Gesundheit ist das wichtigste Gut der Menschen. Mit der eigenverantwortlichen Durchführung gesundheitsfördernder Maßnahmen kann Gesundheitsstörungen oder Krankheiten vorgebeugt werden.
Der Weltgesundheitstag am 7. April ist Anlass, einen 1. Gesundheitstag im Landkreis Dahme-Spreewald  unter der Schirmherrschaft von Landrat Stephan Loge und Dr. Lutz Franzke, Bürgermeister der Stadt Königs Wusterhausen,  durchzuführen.
Dazu sind Familien, einschließlich Seniorinnen und Senioren, eingeladen. Der Tag, der mit Unterstützung der Stadt KW und in Kooperation mit vielen Partnern am Samstag, den 16.04.2011, von 13.00 – 18.00 Uhr in der Paul-Dinter-Halle, Cottbuser Straße 38 / Jahnstraße in Königs Wusterhausen durchgeführt wird.
Unter dem Motto „Fit und gesund in jedem Alter“ hat jeder Bürger von jung bis alt die Möglichkeit, sich an verschiedenen Fachvorträgen, Schnupperkursen, Aktivitäten und Wissensaktionen zu beteiligen. Zahlreiche Stände informieren über vielfältige Beratungsangebote im Landkreis Dahme-Spreewald, u.a. zu den Themen Pflege, Kuren, Ernährung oder Zahngesundheit.
Von Gymnastik für Kinder, Bewegungskurse für Senioren, über Yoga und Nordic Walking bis hin zu den Themen gesundes Kochen, Bürofitness und Wissenstests ist für jeden das passende dabei. Für die Kinderbetreuung ist genauso gesorgt wie für die Verpflegung.
Der Gesundheitstag dient auch gleichzeitig dazu, die gesundheitsfördernden Einrichtungen der Stadt Königs Wusterhausen und des Landkreises Dahme-Spreewald vorzustellen.
Akteure des Gesundheitstages sind:
-Landkreis Dahme-Spreewald mit Gesundheitsamt und Volkshochschule in Kooperation mit dem „Bündnis für Familie Königs Wusterhausen“ und Klinikum Dahme-Spreewald mit Krankenpflegeschule und Netzwerk „Gesunde Kinder“
-ASB-Regionalverband Königs Wusterhausen/Potsdam e.V.
-AWO-Regionalverband Brandenburg Süd e.V.
-DRK Fläming-Spreewald e.V.
-Johanniter Unfallhilfe
-AOK Nordost
-BARMER GEK
-DAK
-Suchtberatung Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V.
-Kreissportbund/ Kreissportjugend mit Sport in Königs Wusterhausen
-Ruderclub Königs Wusterhausen
-Sport- und Gesundheitszentrum Rückenbalance GmbH
-Mrs. Sporty Fitnessclub
-Valetudo - Haus der Gesundheit und Familie
-Sanofi Pasteur MSD
-Sodexo
-Verbraucherzentrale Brandenburg
-Deutsche Knochenspenderdatei  

RED

Schwindel hat meist harmlose Ursachen

Schwindel ist ein weit verbreitetes Leiden. Wie das Fitness- und Gesundheitsmagazin VITAL ( Ausgabe (3/11; 16. Februar) berichtet, ist das quälende Drehgefühl Auslöser für jeden zehnten Hausarztbesuch. Die Schwierigkeit besteht darin, unter den circa 300 verschiedenen Ursachen die jeweils richtige zu finden. „Schwindelattacken sind keine Krankheit, sondern stets der Hinweis auf eine andere Störung“, erläutert Professor Michael Strupp, Leiter der Schwindelambulanz an der Neurologischen Klinik in München. Für viele Betroffene, die eine jahrelange Ärzte-Odyssee hinter sich haben, ist das europaweit einzigartige Forschungszentrum letzte Hoffnung. Durch den interdisziplinären Ansatz der Einrichtung erhalten hier 95 Prozent der Patienten eine konkrete Diagnose - und damit die Chance auf Heilung.
„Auch wenn er bedrohlich wirkt, hat Schwindel häufig eine gutartige Ursache, die sich therapieren lässt“, sagt Strupp. Eine der häufigsten Schwindelformen ist der gutartige Lagerungsschwindel. Dabei sorgen winzige Kalkkristalle in den Bogengängen des Gleichgewichtsorgans bei jeder Kopf- und Körperbewegung für Schwindelattacken, die mit Übelkeit und Erbrechen einhergehen können.
So unangenehm die Beschwerden, so einfach die Behandlung: Durch eine wiederholte abrupte Lageänderung werden die Kristalle aus dem Bogengang geschleudert.
Ebenfalls verbreitet ist der phobische Schwankschwindel, der oft
perfektionistisch veranlagte Menschen heimsucht. Die Anfälle sind mit Benommenheit und Fallangst verbunden und treten meist in klassischen Paniksituationen auf. Dauerschwindel, Doppelbilder, Sprech- oder Koordinationsverlust sind Symptome eines zentral-vestibulären Schwindels und können auf Gehirnerkrankungen hinweisen. Da es sich hier möglicherweise um Durchblutungsstörungen handelt, sollten die  Beschwerden immer rasch abgeklärt werden.     

(Vital)

Gesundheitszentrum KW – Die Antwort auf Sport- und Bewegungsfragen

Das Gesundheitszentrum in Königs Wusterhausen im Fontane Center bietet allen gesundheitsorientierten Personen und ganz speziell auch Personen mit gesundheitlichen Problemen seit vielen Jahren die Möglichkeit, ganz individuell etwas für sich und ihre Gesundheit zu tun.
Die Einzigartigkeit des Gesundheitszentrums besteht darin, dass es für die Kunden und Patienten alles unter einem Dach gibt. Training an den modernsten Geräten in der Region, Kursbesuche,
Rehabilitation bis hin zur Behandlung von Rezepten in der eigenen Praxis für Physio- und Sportphysiotherapie, für alle Kassen- und Privatpatienten. Statt Massenabfertigung und Leistungsdruck bietet das Gesundheitszentrum Sport und Bewegung in einem wertschätzenden Umfeld – zugeschnitten auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden und Patienten.
Mit dem bewährten „8-Wochen-Kurs Präventive Wirbelsäulengymnastik“, wird der Volkskrankheit Nr.1, Rückenprobleme; bereits erfolgreich vorgebeugt. Gerade der so wichtige Aufbau der Stützmuskulatur steht hier im Vordergrund. Zum Thema Bewegung und Übergewicht, bietet das Gesundheitszentrum ab April wieder, immer Mittwoch um 16 Uhr einen Nordic Walking Kurs an.
Untersuchungen haben ergeben, dass beim Nordic Walking bis zu 46 Prozent mehr Kalorien und mehr Sauerstoff verbraucht werden, als bei normalem Gehen mit der gleichen Geschwindigkeit. Da liegt die Frage nahe, warum Nordic Walking so effektiv ist. Das hat mehrere Gründe: Zum einen bietet Nordic Walking den selben gesundheitlichen Nutzen wie andere Ausdauersportarten z.B. Joggen oder Walken. Zum anderen ist Nordic Walking durch den Stockeinsatz sowohl Ausdauer- wie Kraft- und Koordinationstraining. Durch den Bewegungsablaut werden außerdem 85 Prozent der gesamten Muskulatur des Körpers aktiviert und trainiert. Der Kurs wird professionell von einer Sportphysiotherapeutin geleitet und durchgeführt. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Eine Besonderheit im Gesundheitszentrum stellt der Dr.Wolff Präventionspark dar. Das gesundheitsorientierte Training greift alltagsnahe Bewegungsabläufe auf. Anders als bei klassischen Trainingsgeräten, werden an den Stationen im Dr.Wolff Präventionspark vornehmlich Übungen in den sogenannten Muskelschlingen favorisiert. Die Methodik liegt vor allem beim Muskelaufbau- und Ausdauertraining.
Das Gesundheitszentrum bietet zusätzlich über 40 Gesundheitskurse in der Woche an. So erstreckt sich das Kursangebot von der Wirbelsäulengymnastik mit verschieden Schwerpunkten wie Pilates, Qi Gong oder Rückenyoga, über Bauch-Beine-Po Kurse, bis zu speziellen Konditionskursen wie zum Beispiel das Indoor Cycling.
Die Praxis für Physio- und Sportphysiotherapie des Gesundheitszentrums rundet das Leistungsangebot perfekt ab. Neben allen gängigen Therapien wie Krankengymnastik, Manueller Therapie oder Wärme- und Elektrotherapie, hat man sich auch auf neurologische Erkrankungen, also bspw. nach einem Schlaganfall oder bei Multiple Sklerose, spezialisiert.
Genau von diesem breiten Erfahrungsschatz profitieren alle Kunden und Patienten des Gesundheitszentrums im KWer Fontane-Center. Bei Fragen erreichen Sie das Gesundheitszentrum unter 03375-203520 oder im Internet www.gesundheitszentrum-kw.de    

GZ

Arzneimittel nicht über Verfalldatum hinaus anwenden

Arzneimittel sollten nicht über das Verfalldatum hinaus angewendet werden. Darüber berichtet die Pharmazeutische Zeitung in ihrer aktuellen Ausgabe. "Arzneimittel sind nur zeitlich begrenzt verwendbar. Berichte, dass Medikamente ohne Bedenken noch über das Verfall- oder Haltbarkeitsdatum hinaus eingesetzt werden können, sind schlicht falsch", sagt Apothekerin
Professor Dr. Charlotte Kloft von der Pharmazeutischen Zeitung. "Patienten sollten das Verfalldatum ernst nehmen. Auf jeder Packung steht, bis wann ein
Arzneimittel verwendbar ist" sagt Kloft. Die Begründungen für eine angebliche zuverlässige Wirkung über das Verfalldatum hinaus hält Kloft aus medizinischer, pharmakotherapeutischer, chemischer und mikrobiologischer Sicht für nicht haltbar. Kloft: "Alle Medikamente müssen die gleichen hohen
Qualitätsanforderungen erfüllen. Es gibt keine 'Sicherheit zweiter Klasse' für Arzneimittel gegen vermeintlich harmlose Erkrankungen wie Kopfschmerzen oder Schnupfen." Durch eine Lagerung über die geprüfte Haltbarkeit hinaus kann sich der Wirkstoff abbauen, dadurch sind unkalkulierbare Unterdosierungen möglich. Bei einigen Arzneimitteln können sich bei zu langer Lagerung toxische Nebenprodukte bilden oder es kann zu einem mikrobiellen Befall kommen. Die Grenzen für den zulässigen Wirkstoffgehalt werden bei jedem Fertigarzneimittel im Zuge des Zulassungsverfahrens festgelegt. In der Regel müssen Tabletten bei Erreichen des Verfalldatums mindestens 95 Prozent der angegebenen Wirkstoffmenge enthalten. Außerdem dürfen zu diesem Zeitpunkt keine toxischen Abbauprodukte entstanden sein. Wie lange ein industriell hergestelltes Arzneimittel haltbar ist, muss der Hersteller in Tests überprüfen. Die maximale Verwendungsfrist ist auf fünf Jahre beschränkt. Arzneimittel, deren Qualität gemindert ist, dürfen laut Arzneimittelgesetz nicht in
Verkehr gebracht werden.

(ots)

Im Falle des Notfalles können die Rettungskräfte des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) von nun an mit modernster Technik helfen. Für seinen Rettungswagen hat der ASB Regionalverband Königs Wusterhausen/Potsdam e.V. ein Elektrokardiogramm - kurz EKG - im Wert von 35.000 Euro angeschafft. Bei Rückhol- und Sanitätsdiensten, aber auch im Katastrophenschutz überwacht das Gerät „Lifepak 15“ Intensiv- und Notfallpatienten.
Neben den üblichen Funktionen verfügt diese Technik auch über einen Stimulationsmodus, der wie ein Herzschrittmacher funktioniert. Herzrhythmus und -frequenz werden aufgezeichnet. Die Atmung wird durch die Messung der Kohlendioxid und -monoxidwerte überwacht.Integriert sind außerdem ein Blutdruckmessgerät und ein Defibrillator.Die Messergebnisse werden vom Gerät analysiert, so dass eine besonders schnelle Behandlung möglich ist. Bei der Übergabe des Patienten im Krankenhaus können die notwendigen Daten sofort übertragen werden.
„Für unsere Rettungskräfte bedeutet dieses Gerät eine enorme Erleichterung“, erklärte Ralf Glathe, Leiter der ASB-Rettungsdienste. Es sei ein gutes Gefühl, den Menschen optimal mit modernster Technik helfen zu können.
Nach der Übergabe des EKG-Gerätes durch ASB-Geschäftsführer Michael Braukmann, werden die Rettungskräfte nun durch Ralf Glathe in alle Funktionsweisen eingewiesen.

PI